1.1    Kooperation

 

Wir beziehen Eltern und außerschulische Partner angemessen in die schulische Arbeit mit ein.

 

 

      

Dieses Ziel erreichen wir, indem wir

 

 

§     Projekttage, Schulfeste und Weihnachtsfeiern durchführen

§     Ganztagsbetreuung / Betreuung 8-1 anbieten

§     Wanderungen und Klassenfahrten durchführen

§     folgende Einrichtungen besuchen: Rathaus, Siciliaschacht, Kindergarten, Polizeistation, Bücherei, Heimatstube,

Museum Grevenbrück, Klärwerk, Wasserwerk,

Zeitung „Sauerlandkurier“ usw.

§     entsprechend der Unterrichtsinhalte den Wald begehen (Waldtag)

§     die Bahnpolizei, die Verkehrspolizei und die Feuerwehr in unsere Schule einladen

§     eine Autorenlesung veranstalten

§     mit den katholischen, evangelischen und türkischen Gemeinden zusammenarbeiten

(Schulgottesdienste, Seelsorgestunden, Besuch der Moschee, Friedhof)

§     Märchen- und Freundschaftskreise anbieten

§     Computerunterricht mit Elternhilfe durchführen

§     am Malwettbewerb der Volksbank teilnehmen

§     unsere Nikolausfeier im Altenheim veranstalten

§     Bewohner aus dem Altenheim zum Maitanz einladen

§     den Eltern die Mitarbeit im Förderverein ermöglichen

§     am Projekt „Gesund und fit“ des Gesundheitsamtes teilnehmen

§     einmal jährlich das Projekt „Gesund im Mund“ in allen Klassen durchführen

§     das Projekt der Landfrauen „Gesundes Frühstück“ durchführen

 

 

 

 

 

Außerschulische Lernorte

 

 

Folgende außerschulische Lernorte bieten sich in Meggen und Umgebung an und werden für Unterrichtsgänge oder – fahrten wahrgenommen:

 

§  Besichtigung der örtlichen Feuerwehr

§  Ortsbegehung mit der Polizei

§  kurze Unterrichtsgänge je nach themat. Schwerpunkt (z.B. EDEKA- Markt)

§  Besichtigung der Bartholomäus – Bücherei

§  Fahrt zur Bäckerei Hesse

§  Führung durch das Lennestädter Rathaus

§  Besuch des Lehrbienenstandes

§  regelmäßige Theaterbesuche im PZ oder in der Festhalle Finnentrop

§  Wanderung zum ELSPE  FESTIVAL

§  Fahrt zur Freilichtbühne Freudenberg

§  Fahrt zum Vogelpark Eckenhagen

§  Kreis – Olpe – Fahrt

§  NRW – Fahrt

§  Besuch einer Ritterburg

§  Teilnahme an den Waldjugendspielen des Kreises Olpe

§  Besuch des Bergbaumuseums Siciliaschacht Meggen

§  Besuch des Galileoparks (Pyramiden) Meggen

 

 

Kooperation im Kollegium

 

Wir unterstützen uns gegenseitig bei unserer Arbeit im Kollegium.

 

Dieses Ziel erreichen wir, indem wir

 

-          gemeinsam Unterrichtsreihen planen, durchführen und evaluieren

-          gemeinsam Klassenarbeiten erstellen und bewerten

-          Materialien austauschen und erstellen

-          über Probleme sprechen

-          uns gegenseitig helfen

-          Klassenfahrten gemeinsam planen und durchführen

-          gemeinsam außerschulischen Aktivitäten nachgehen

-          die Ergebnisse von Fortbildungsveranstaltungen im Kollegium vorstellen

 

 

1.2    Kooperation mit Eltern

 

1.2.1   Mitwirkungsmöglichkeiten

Klassenlehrer bzw. Schulleiter informieren die Eltern in der ersten Sitzung des jeweiligen Mitwirkungsorgans ausführlich über die Mitwirkungsmöglichkeiten nach dem Schulmitwirkungsgesetz. Sie weisen darauf hin, dass die Bestimmungen während der täglichen Unterrichtszeit von 8:00 bis 13:15 Uhr im Lehrerzimmer zur Einsichtnahme bereit liegen und für den eigenen Bedarf kostenlos kopiert werden können. Ergeben sich Fragen zum Schulmitwirkungsgesetz, beraten Lehrerinnen / Lehrer und Schulleiter die Elternvertreter.

 

Fortbildung für Eltern und gewählte Vertreter

 

Auf Anregung aus den Klassenpflegschaften und der Lehrerkonferenz organisiert die Schulkonferenz Vortragsabende und sonstige Fortbildungsveranstaltungen.

 

Zuletzt fand am 26.02.2014 ein Vortragsabend zum Thema „Drogen“ in Zusammenarbeit mit der Caritas-Suchtberatung Olpe statt. Zu diesem Abend war Herr Michael Klein von der Kreispolizeibehörde Olpe als Referent eingeladen.

 

 

 

Mitarbeit der Eltern bei Veranstaltungen im Rahmen des Schulprogramms

 

Die Eltern der Grundschule erhalten zahlreiche Möglichkeiten, sich in die schulische Arbeit einzubringen. Einige davon sollen hier exemplarisch aufgeführt werden:

 

·         Teilnahme an den Elternsprechtagen (je einer pro Schulhalbjahr)

·         Teilnahme an besonderen Beratungsgesprächen (Einschulung, Übergänge, Schullaufbahn der Kinder usw.)

·         Teilnahme an Ausflügen bzw. Klassenfahrten

·   Teilnahme an und Vorbereitung von verschiedenen Festen und Feiern innerhalb der Schule (Klassenfeste, Abschlussfeste, Schulfeste und Einschulungsfeiern, Advents- und Weihnachtsferien usw.)

·         Helferaufgaben bei der Fahrradausbildung in den vierten Klassen

·         Helferaufgaben im Rahmen von Wettkämpfen (Bundesjugendspielen, Schwimmwettkämpfen usw.)

·         Besuche im Unterricht der eigenen Kinder (nach Absprache mit dem/der Klassenlehrer/in)

 

1.2.2   Märchen- und Freundschaftskreise am Standort Maumke

 

Diese werden einmal wöchentlich im Wechsel von einigen Müttern im Bücherei- und Spieleraum durchgeführt und organisiert. Pro Klasse nehmen jeweils zwei bis drei Kinder teil. Der Kreis beginnt gegen Ende der zweiten Stunde und dauert zehn bis fünfzehn Minuten. In gemütlicher und gelöster Atmosphäre (Sitzkreis, je nach Thema und Jahreszeit bei Kerzenlicht) hören die Kinder ein Märchen oder führen zu diversen Themen den Freundschaftskreis (angelehnt an das Konzept „Magic Circle“, einem Baustein von „Stark im Miteinander“) durch.

 

 

 

1.2.3   Computerunterricht am Standort Maumke

 

 

Teilweise wird der Computerunterricht mittels Elternmithilfe durchgeführt. Von den jeweiligen Klassen- oder Fachlehrern vorbereitet erhalten die Kinder einen Aufgabenzettel, nach dem sie selbstständig am PC arbeiten können. Die Eltern helfen bei Problemen und beaufsichtigen die Schüler. (siehe auch unter 3.2.5 Medienkonzept)

 

 

 

1.2.4   Fördervereine der Franziskus-Schule

 

          Ziele unserer Fördervereine

 

Ziel und Aufgabe unserer Fördervereine ist, angesichts der leeren Staatskassen, durch Beiträge der Mitglieder und Spendenzuwendungen finanzielle Mittel für die Anschaffung dringend notwendiger Lehr- und Lernmittel zur Verfügung zu stellen.

Viele dieser Dinge, wie z. B. Lerncomputer oder Spielgeräte für die Pausen, können ohne einen funktionierenden Förderverein der Schule nicht zur Verfügung gestellt werden.

 

 

Schulhofgestaltung

 

In Zusammenarbeit mit der Schulpflegschaft und den Lehrer/innen haben die Fördervereine erreicht, dass unsere Kinder Schulhöfe haben, die ihnen gerecht  werden. Ein kindgerechter Schulhof trägt wesentlich dazu bei, dass die Kinder gerne zur Schule gehen und Spaß am Lernen haben. Des Weiteren verhindert ein kindgerecht gestalteter Schulhof Gewalt unter den Schülern, was in der heutigen Zeit, bei steigender Gewaltbereitschaft, ein sehr wichtiger Aspekt ist.

Die Schulgelände mit den Spielgeräten und den anlegten Kletter- und Balancierbereichen bieten heute für die Pausen eine Fülle von aktiven Bewegungs- und Spielmöglichkeiten. Die Kletter- und Balancierbereiche wurden auf großen zusammenhängenden Mulchflächen angelegt. Sie dienen als Fallschutz unter den Bewegungsangeboten. Teile der Asphaltflächen wurden als Bewegungsraum zum Laufen und Rennen erhalten.

Beliebt ist daher neben den Klettergeräten besonders das freie Spiel, zu dem das großzügige Platzangebot einlädt.

Die Kinder können ihren Bewegungsdrang in den Pausen ausleben und Oasen der Ruhe, die die Möglichkeit des Rückzuges bieten, nutzen.

 

 

          1.2.5     Projekttage, Schulfeste und Weihnachtsfeiern

 

            Projekttage

In unregelmäßigen Abständen finden an der Franziskus-Schule Projekttage bzw. eine Projektwoche statt.

 

Die durchzuführenden Projekte sind in der Regel einem bestimmten Thema untergeordnet und werden zumeist jahrgangsweise, in manchen Bereichen auch jahrgangsübergreifend durchgeführt.

 

            Einschulungsfeier

Die Einschulungsfeier  der Franziskus-Schule Meggen findet jedes Jahr am zweiten Schultag nach den Sommerferien statt. Sie beginnt mit einem Wortgottesdienst in der St. Bartholomäus-Kirche für die Schulanfänger, deren Eltern und Angehörigen, sowie die Klassenlehrer der ersten Klassen.

Im Anschluss an den Schulgottesdienst werden die Schulanfänger im Rahmen einer kleinen Feier in der Grundschule begrüßt. Diese Feier wird in der Turnhalle der Grundschule durchgeführt und von den vierten Klassen gestaltet, die vor den Sommerferien das Programm für diese Einschulungsfeier einstudiert haben.

Nach einer Begrüßungsansprache durch die Schulleiterin tragen die Kinder der vierten Klassen Lieder, Gedichte oder kleine Theaterstücke vor. Anschließend begleiten die Eltern ihre Kinder zu ihren Klassenräumen, wo die Lernanfänger ihren ersten Unterricht bei ihren Klassenlehrern haben.

 

 

            Schulfest

 

Alle vier Jahre findet ein großes Schulfest statt, um jedem Schüler während seiner Grundschulzeit Gelegenheit zu geben, an einem Schulfest teilzunehmen. Jedes Schulfest wird unter ein bestimmtes Thema gestellt. Die einzelnen Klassen oder die Parallelklassen studieren mit ihren Klassenlehrern Vorführungen wie Singspiele, Modenschauen, Theaterstücke usw. ein, die am Tag des Schulfestes in der Turnhalleallen Kindern der Grundschule und deren Eltern vorgeführt werden.


Im Anschluss an diese Vorführungen haben Kinder, Eltern und Lehrer Gelegenheit, an verschiedenen Ständen (Cafeteria, Würstchen- und Getränkestände, Spielstationen) das Schulfest gemeinsam weiter zu erleben. Während der übrigen Jahre finden in den einzelnen Klassen am letzten Schultag kleine Abschlussfeiern zum Schuljahresende mit z.B. gemeinsamem Frühstück, Disco, kalten Getränken etc. statt.

 

            Weihnachtsfeier

 

Eine große Weihnachtsfeier für die Grundschulkinder, deren Eltern und Angehörigen sowie die Lehrer findet alle vier Jahre statt, damit jedes Grundschulkind die Gelegenheit hat, während seiner Grundschulzeit eine Weihnachtsfeier in diesem Rahmen mitzuerleben. Ort für diese Weihnachtsfeier kann entweder die Turnhalle der Grundschule, der große Saal des Pfarrheims oder die Schützenhalle mit Bühne sein. Mögliche Programmpunkte sind die Vorführung kleiner weihnachtlicher Theaterstücke, Gedichte und Vorträge und das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern.

Nach den Vorführungen ist Gelegenheit zum Kaffeetrinken, das von den Eltern der Grundschulkinder ausgerichtet wird.

 

Während der anderen Jahre findet eine kleine Weihnachtsfeier von ca. 45-60 Minuten gemeinsam für alle Schüler in der letzten Stunde vor den Weihnachtsferien in der Pausenhalle oder für die einzelnen Klassen in ihren Klassenräumen statt.

Alternativ oder ergänzend treffen sich die Kinder einzelner Klassen gemeinsam mit ihren Eltern und ihrem Klassenlehrer zu einem advent- und weihnachtlichen Beisammensein an einem Nachmittag in der Schule.

 

            Entlassfeier

 

Klassenfest, das als Entlassfeier den Charakter des letztmaligen Zusammenkommens der Kinder der vierten Klassen, deren Eltern und der in diesen Klassen unterrichtenden Lehrer hat.

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

1.4    Kooperation mit benachbarten Grundschulen

 

         

Bereits seit ca. 2010 arbeiten Kollegen der benachbarten Grundschulen in der Lennestadt eng zusammen, um nach und nach zu allen Fächern in Arbeitsgruppen schuleigene Curricula und passende Leistungskonzepte zu erstellen.

Folgende Grundschulen nahmen in unterschiedlicher Intensität und Zusammensetzung an den Arbeitsgruppen teil:

·         Grundschule Altenhundem

·         Grundschule Meggen/Maumke

·         Grundschule Saalhausen

·         Grundschule Grevenbrück/Oedingen

·         Grundschule Elspe

Zu folgenden Fächern wurden bereits Arbeitsgruppen gebildet und sind teilweise mit der Erstellung der Curricula und Leistungskonzepte fertig bzw. haben mit der Arbeit begonnen:

·         Deutsch

·         Mathe

·         Sachunterricht

·         Englisch

·         Kunst

·         katholische Religion

·         Musik

Im Fach Sport ist eine solche Arbeitsgruppe baldmöglichst geplant.

 

 

 

1.5   Kooperation mit weiterführenden Schulen

 

 

 1.5.1 Ablauf des Übergangverfahrens zu den weiterführenden Schulen

 

Anfang Dezember:

Informationsveranstaltung für die Eltern über die Bildungsgänge in der Sekundarstufe I sowie das örtliche und überörtliche Schulangebot durch den Leiter der Grundschule

 

Anfang Dezember:

Ausgabe eines Kriterienkataloges zur besseren Einschätzung der Fähigkeiten Ihres Kindes (Auffassungsfähigkeit, Gedächtnis, sprachliche Fähigkeiten,  Denkfähigkeiten, Arbeitsverhalten, Konzentrationsfähigkeit, Gefühlsleben, Sozialverhalten, körperlich-gesundheitliche Verfassung) an die Erziehungsberechtigten.

 

Dezember/Januar:

Tag der offenen Tür an Sekundarschule, Realschule und den beiden Gymnasien

 

3. Januarwoche:

Einzelberatung der Erziehungsberechtigten in einem persönlichen Beratungsgespräch

 

Nach Absprache mit allen in der Klasse unterrichtenden Lehrerinnen und Lehrern beraten die Klassenlehrerinnen / Klassenlehrer und die Erziehungsberechtigten über alle Möglichkeiten der weiteren schulischen Förderung des jeweiligen Kindes.

 

Die Klassenkonferenz entscheidet als Versetzungskonferenz (unter Vorsitz des Schulleiters) über die von der Schule zu erstellende begründete Empfehlung auf der Grundlage des Leistungsstandes, der Lernentwicklung und der Fähigkeiten der Schülerin / des Schülers unter Einbezug des Beratungsgesprächs mit den Erziehungsberechtigten.

 

Ende des 1. Schulhalbjahres:

Das Halbjahreszeugnis enthält eine begründete Empfehlung für die Schulform, die für die weitere schulische Förderung des Kindes am besten geeignet erscheint.

 

Zweite Februarhälfte:

Die Anmeldung der Schülerin / des Schülers an der gewählten Schulform durch die Erziehungsberechtigten erfolgt in der Regel in der zweiten Februarhälfte. Dabei muss das Halbjahreszeugnis der Klasse 4 vorgelegt werden.

 

Die weiterführenden Schulen unterrichten die Grundschule über die Aufnahmeentscheidung.

 

An den Orientierungsstufenkonferenzen der weiterführenden Schulen nehmen die ehemaligen Klassenlehrerinnen und Klassenlehrer der 4. Klassen teil.

 

 


 

1.5.2 Lehrersprechtag (mittwochs nach den Halbjahreszeugnissen)

 

Ab Februar 2015 laden die weiterführenden Schulen am Mittwoch nach den Halbjahreszeugnissen die Lehrer der Grundschulen zu einem Lehrersprechtag ein.

 

                        Hier besteht für unsere  Lehrer die Möglichkeit sich nach dem Werdegang

                        ihrer ehemaligen Schüler zu erkundigen.

 

 

1.5.3 Arbeitskreis Grundschule – weiterführende Schulen

 

Seit 2010 hat sich ein Arbeitskreis von Grund- und weiterführenden Schulen in Lennestadt und Kirchhundem etabliert.

Ziel dieses gemeinsamen Arbeitskreises ist es, den Übergang von der Grundschule zu den weiterführenden Schulen im hiesigen Raum möglichst problemfrei zu gestalten.

Organisiert wurden bisher mehrere Fortbildungen in den Bereichen Deutsch, Englisch und Mathematik, an denen Kollegen und Kolleginnen aller beteiligten Schulformen teilnahmen.

Eine weitere Aufgabe dieses Arbeitskreises war die gemeinsame Erstellung eines Leitfadens zur Arbeit im „Gemeinsamen lernen“, der allen Schulen in Lennestadt und Kirchhundem zur Verfügung steht.

Eine dritte Aufgabe war die Erstellung eines genehmigungsfähigen Konzepts für die Gründung der neuen Sekundarschule „Hundem-Lenne“, die im kommenden Schuljahr 2014/2015 an den Start geht.

 

 

 

 

1.6    Kooperation mit Behörden

 

1.6.1  Jugendamt des Kreises Olpe

         

                        Das Jugendamt des Kreises Olpe unterstützt uns in unserer Arbeit bei

                        schwierigen häuslichen Verhältnissen oder verhaltensauffälligen Kindern.

 

 

            1.6.2  Gesundheitsamt

 

Die Eingangsuntersuchung der Lernanfänger wird am Gesundheitsamt in Olpe durchgeführt. Frau Dr. Eschholz ist die zuständige Amtsärztin.

 

 

 

                        1.6.2.1 Arbeitskreis Zahngesundheit

 

„Zweck des örtlichen AK ist es, Maßnahmen zur Erkennung und Verhütung von Zahnerkrankungen bei Kindern, die das 12. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, zu fördern und entsprechend der Rahmenvereinbarung zur Gruppenprophylaxe in Westfalen-Lippe umzusetzen. Die Maßnahmen sollen flächendeckend und nach einheitlichen Grundsätzen vorrangig in Gruppen, insbesondere in Kindergärten und Schulen, durchgeführt werden. In Schulen und Behinderteneinrichtungen, 
in denen das durchschnittliche Kariesrisiko der Schüler überproportional hoch ist, sollen die Maßnahmen bis zum 16. Lebensjahr durchgeführt werden.

Der örtliche Arbeitskreis ist selbstlos tätig, er verfolgt ausschließlich gemeinnützige Zwecke.“[1] (siehe Schulportfolio)

 

 

            1.6.3  Schulamt des Kreises Olpe /Stadt Lennestadt

 

         

            1.6.4  Sozialamt der Stadt Lennestadt

         

                        Mitarbeiter beim Sozialamt der Stadt Lennestadt helfen und unterstützen

Familien, die erst seit kurzer Zeit in Deutschland leben und die staatliche Hilfen in Anspruch nehmen.

Ein regelmäßiger Austausch der Schule mit Eltern und Betreuern kommt den Kindern beim Start in ihre deutsche Schullaufbahn zugute.

         

 

          1.7 Kooperation mit außerschulischen Partnern

 

                        1.7.1 Arbeiterwohlfahrt

 

„Die Offene Ganztagsschule (OGS) steht im Kontext mit dem Leitbild der Arbeiterwohlfahrt. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu fördern sowie Kinder aus allen sozialen Umfeldern von Ganztagsangeboten profitieren zu lassen, ist das Ziel der OGS und damit ein Beitrag zu mehr Chancengleichheit.“[2]

 

Unter dieser Prämisse ist die Arbeiterwohlfahrt Siegen seit dem Jahr 2005 Träger des Angebotes „Offener Ganztag“ unserer Schule.

                                   siehe dazu auch Punkt 3.2.8 AK Offene Ganztagsschule

 

                        1.7.2 Caritas-Verband des Kreises Olpe

 

Der Caritas-Verband des Kreises Olpe unterstützt mit seinen vielfältigen Angeboten wie die verschiedenen Kursangebote die Förderung unserer Kinder je nach deren Bedarf.

Darüber hinaus sind die Mitarbeiter immer Ansprechpartner für Eltern und Familien in Erziehungsfragen.

                                    Die Familienhelfer/Innen stehen gemeinsam mit den Eltern und den

                                    Klassenlehrern in regelmäßigem Austausch.

 

                        1.7.3 Kirchen

         

Die Franziskus-Schule ist eine katholische Grundschule. Pfarrer Wollweber und die Gemeindereferentin Frau Hennrichs feiern mit den Kindern der Klassen 2 – 4 regelmäßige Gottesdienste an den Standorten Meggen und Maumke.

         

Pfarrer Wollweber singt mit den Kindern geistliche Lieder und Frau Hennrichs übernimmt in den Klassen 3 jeweils eine Seelsorgestunde.

 

Die evangelische Begegnungsstunde findet parallel zum katholischen Gottesdienst einmal wöchentlich statt.

         

                                    siehe auch 2.6 Religiöse Erziehung

 

 

                        1.7.4   Feuerwehr

 

 

                        1.7.5   Polizei

                                  

                                          Sicherer Schulweg

                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           

Zum Beginn jedes Schuljahres werden in allen Jahrgangsstufen besondere Gefahrenstellen auf den Schulwegen der Kinder angesprochen und das richtige Verhalten eingeübt und besprochen. Besonders gefährliche Stellen sollten dabei im Rahmen eines Unterrichtsgangsaufgesicht werden, um vor Ort das richtige Verhalten zu proben.

 

Die Eltern der Lernanfänger werden an einem besonderen Elternabend vor Beginn des neuen Schuljahres darüber informiert, dass das rechtzeitige Einübendes Schulweges vor Beginn des neuen Schuljahres erfolgen sollte.

 

Der für die Grundschule zuständige Verkehrssicherheitsbeamte, Herr Witzel, besucht zu Beginn jeden Schuljahres die ersten Jahrgänge, um mit den Lernanfängern das richtige Verhalten auf dem Schulweg einzuüben.

 

 

Radfahrausbildung

 

Die vierten Kassen werden durch den Sachunterrichtslehrer sowie durch den zuständigen Verkehrssicherheitsbeamten im Rahmen der Radfahrausbildung auf eine sichere Teilnahme als Radfahrer am Straßenverkehr vorbreitet.

 

                        1.7.6   EIL

 

Die Ehrenamtsbörse der Stadt Lennestadt unter Leitung von Herrn Hartmut Schweinsberg unterstützt unsere Schule regelmäßig im Bereich Lese-förderung.

Frau Jantke (in Maumke), Frau Seelig und Frau Hacke (in Meggen) sind einmal wöchentlich als Lesepaten bei uns im Einsatz. In Einzelförderung unterstützen sie Migrantenkinder (bei Bedarf aber auch deutsche Kinder) beim Lesen lernen.

Darüber hinaus betreut Frau Seelig (ebenfalls einmal wöchentlich) die Schülerbücherei in Meggen, so dass sich die Kinder regelmäßig Bücher ausleihen können.

Auch kümmert sich Frau Seelig um ein Migrantenkind aus Maumke, das zwei behinderte Brüder hat. Sie entlastet die Eltern durch Fahrdienst, Hilfe bei den Deutsch-Hausaufgaben und der stundenweisen Betreuung des Kindes (siehe Schulportfolio).

 

                        1.7.7  Tag der Sauberkeit

 

Seit 2003 nimmt die Franziskus-Schule regelmäßig einmal im Jahr (Frühjahr) am von der Stadt Lennestadt organisierten „Tag der Sauberkeit“ teil.

 

Unsere 4. Klassen kümmern sich um die Bereiche rund um die Schulgebäude in Meggen und Maumke. Der eingesammelte Müll wird von der Stadt abtransportiert.

 

Seit Beginn der Aktion war die Bereitschaft der Bürgerinnen und Bürger außerordentlich groß, sich an Aufräumungs- und Säuberungsaktionen sowie Aktivitäten zur Verschönerung der Stadt zu beteiligen.

 

Vereine, Entsorgungsbereiche, Werbegemeinschaften, Unternehmen, der städtische Bauhof, Schulklassen, Kindergartengruppen, Landesbetrieb Straßen NRW, Deutsche Bahn AG u.v.m. räumen auf, alle motiviert vom gemeinsamen Ziel eines sauberen Umfeldes.

 

Die beteiligten Schülerinnen und Schüler erhalten anschließend ein kleines Präsent.

 

                        1.7.8  Museumslandschaft des Kreises Olpe

 

Die AG Museumslandschaft Kreis Olpe (unterstützt vom Kreis Olpe) übernimmt die Buskosten für Schulklassen, die eine Führung oder ein anderes museumspädagogisches Angebot in einem der Museen des Kreises Olpe nutzen möchten. An unserer Schule wird dieses Angebot regelmäßig von Klassen wahrgenommen (Angebotsliste unter www. museumslandschaft-kreis-olpe.de).

 

                        1.7.9  Örtliche Banken

         

Mit ihren Wettbewerben, wie dem jährlichen Malwettbewerb der Volksbank Grevenbrück e. G. oder auch dem Wettbewerb „Bildungsraum Schule 2013“ der Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem bieten uns die örtlichen Banken die Möglichkeit mit unseren Kinder  Themen wie z. B. „Geld“ zu bearbeiten und für sich und für die Schule etwas zu gestalten.

 

Darüber hinaus unterstützt uns die Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem immer wieder mit Materialien z. B. Rechengeld.

 

                        1.7.10 Klasse 2000

 

Ø  Kinder lernen ihren Körper kennen und entwickeln eine positive Einstellung zur Gesundheit

Ø  Kinder erkennen die Bedeutung von gesunder Ernährung und Bewegung und haben Freude an einem aktivem Leben

Ø  Kinder entwickeln persönliche und soziale Kompetenzen

Ø  Kinder lernen den verantwortlichen Umgang mit Tabak, Alkohol und den Versprechen der Werbung

Ø  Das Umfeld der Kinder (Eltern, Schule, Gemeinschaft) unterstützt sie beim gesunden Aufwachsen


Besonders geschulte Klasse 2000-Gesundheitsförderer führen pro Schuljahr zwei bis drei besondere Unterrichtseinheiten durch. Sie setzen wichtige inhaltliche Impulse, die die Lehrkräfte für ihren eigenen Unterricht nutzen können. Durch ihre Besuche "lebt" das Programm und ist mehr als eine Sammlung von Unterrichtsvorschlägen.

Das Projekt wird durch Patenschaften finanziert und die Franziskus-Schule bedankt sich beim Lions Club Lennestadt, der Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem und bei den Fördervereinen der Franziskus-Schule.

 

 

                        1.7.11 Musikschule

 

Mit der Musikschule Lennestadt-Kirchhundem arbeitet die Franziskus-Schule in den Bereichen „Jeki“ und „Offener Ganztag“ zusammen (siehe Schulportfolio).

         

 

                        1.7.12 Eibach Stiftung

 

Die Eibach Stiftung führt in Zusammenarbeit  mit dem zuständigen Schulamt in den Sommerferien den „Sauerländer Sprachsommer“, ein Sprachförderprojekt für Kinder mit Migrationshintergrund durch.

 

Die Kinder können sich vor Beginn des 4. Schuljahres mit theater- und sozialpädagogischen Angeboten auf spielerische Art mit der deutschen Sprache auseinandersetzen.

 

1.7.13 Waldjugendspielen

 

Das Forstamt Kurkölnisches Sauerland führte auch im Jahre 2014 Waldjugendspiele in Form einer Waldlernrallye durch.

In der Zeit vom 02. – 06. Juni 2014 wurden in den Städten / Gemeinden Drolshagen, Kirchhundem, Lennestadt, Olpe, Wenden, Attendorn und Finnentrop sieben verschiedene Parcours angeboten, die von den 3. Klassen der Grund- und Sonderschulen erwandert und erarbeitet wurden.

 

Zielsetzung

Bei der Durchführung der Waldjugendspiele soll handlungsorientierter, naturkundlicher Unterricht ermöglicht werden. Sämtliche Kinder erhalten vor Ort einen Fragebogen. Die darin enthaltenen Aufgabenstellungen zu den Stationen und Übungen des abzugehenden Parcours sollen die Kinder dazu anleiten, eigene Erfahrungen und Beobachtungen in ihrem natürlichen Umfeld, dem Wald, zu machen.

Die Waldjugendspiele haben keinen Wettkampfcharakter.

 

Lehrerinformationsveranstaltung

Für die begleitenden Lehrer findet als Vorbereitung auf die Waldjugendspiele eine Informationsveranstaltung in Form der Begehung des jeweiligen, in ihrer Stadt/Gemeinde liegenden Parcours statt. Dabei werden gemeinsam mit dem forstlichen Ansprechpartner die Lösungen erarbeitet bzw. besprochen. Es ist nicht vorgesehen, vom Forstamt ausgearbeitete Lösungsbögen auszugeben.

 

Die Teilnahme der begleitenden Lehrer an der Lehrerinformationsveranstaltung ist Voraussetzung dafür, dass die Klassen an den eigentlichen Waldjugendspielen teilnehmen.

Dies ist notwendig, damit nach dieser gemeinsamen Vorarbeit ein reibungsloser Ablauf der Spiele sichergestellt werden kann.

 

Teilnahmeberechtigte Klassen

Der Parcours und der jeweilige Aufgabenkatalog sind speziell auf die dritten Klassen der Grund- und Sonderschulen zugeschnitten. Es sind daher nur die dritten Klassen zur Teilnahme berechtigt; andere Klassen können auch ausnahmsweise nicht zugelassen werden.

 

Organisation und Ablauf der Spiele

Die einzelnen Klassen starten zwischen 8.00 Uhr und 10.00 Uhr; spätestens um 13.00 Uhr sollen die Spiele grundsätzlich beendet sein. Allen teilnehmenden Klassen wird von dem für Sie zuständigen Schulkoordinator rechtzeitig eine bestimmte Startzeit zugewiesen. Jede Schule ist für die Beförderung zum Austragungsort selbst zuständig, so dass jede/jeder Lehrer/in nach Bekanntgabe der Startzeit den Zeitpunkt der Hin- und Rückfahrt selbst festlegen kann. Sind Klassen an feste An- und Rückfahrtzeiten gebunden, so sollte sich der/die begleitende Lehrer/in vorab mit seinem/ihrem Schulkoordinator in Verbindung setzen, damit diese Vorgaben bei der Vergabe der Startzeiten berücksichtigt werden können.

 

Kosten für die Hin- und Rückfahrt können vom Forstamt Kurkölnisches Sauerland leider nicht übernommen werden; jede Schule hat diese Kosten daher selbst zu tragen.

 

 

Zeitlicher Rahmen

Damit der Parcours entzerrt wird, starten die einzelnen Klassen im Abstand von je 15 Minuten. Auf diese Weise sollen unterwegs Stauungen an den einzelnen Stationen vermieden werden. Wie viel Zeit sich jede Klasse insgesamt nimmt, ist dem/der Lehrer/in freigestellt. Da die Länge des Parcours zwischen 3 und 5 Kilometer beträgt, dauert ein Durchgang des jeweiligen Parcours in etwa 3 Stunden.

 

Unterlagen

Für das Ausfüllen der Fragebögen, die vor dem Start den einzelnen Schülern/innen ausgehändigt werden, sind feste Schreibunterlagen sowie Schreibzeug (Bleistift) mitzubringen.

 

Kleidung

Es empfiehlt sich, regenfeste Kleidung und festes Schuhwerk anzuziehen.

 

Verpflegung

Verpflegung wird vom Forstamt Kurkölnisches Sauerland nicht gestellt und ist daher von jedem/jeder Schüler/in selbst mitzubringen.

Ein besonderer Hinweis gilt in diesem Zusammenhang dem Problem „Abfall“.

Es muss leider immer wieder festgestellt werden, dass einige Klassen das Gebot „Abfälle wieder mitnehmen“ nicht beachten. Es sieht aber nicht nur unschön aus, sondern es ist auch für viele Tiere gefährlich, Abfall im Wald zurückzulassen. Deshalb die eindringliche Bitte: Weisen Sie die teilnehmenden Schüler/innen vor Beginn der Veranstaltung bzw. im vorbereitenden Unterricht noch einmal besonders auf dieses Problem hin.

 

Parcours und Fragebogen

Die Parcours und Fragebögen werden vom Forstamt Kurkölnisches Sauerland ausgesucht bzw. erstellt.

An „Stationen“ werden Aufgaben zum Begreifen und Verstehen einzelner wichtiger Bestandteile und Erscheinungsformen des Waldes gestellt. Bei den „Laufstationen“ wird das Bestimmen und Unterscheiden von einzelnen Pflanzenarten in den Vordergrund gestellt. Als Hilfsmittel dienen z.B. Blattabbildungen, die dem jeweiligen Fragebogen beigeheftet sind. Die „Übungen“ sind meist sportliche, die Geschicklichkeit der Schüler und Schülerinnen ansprechende Aufgaben oder Aufgaben, bei denen durch direktes Fühlen und Ertasten natürlicher Gegenstände (Früchte des Waldes) ein größerer Bezug zur Natur geschaffen werden soll. Die Fragen sind so gestellt, dass sie nur an den jeweiligen Stationen beantwortet werden können. Die Schüler dürfen mit ihren eigenen Worten Begriffe und Phänomene beschreiben, so dass Fachausdrücke nicht erforderlich sind.

Wie schon erwähnt, sind die Fragebögen auf die Klassen 3 der Grund- und Sonderschulen abgestellt.

Da der Leistungsgrad und das Arbeitsverhalten jeder Klasse unterschiedlich ist, können.

Trotzdem einige Aufgaben als zu schwierig empfunden werden. Es empfiehlt sich dann, diese Stationen einfach zu überspringen. Diese Aufgaben geben den Lehrern und Lehrerinnen die Möglichkeit, später im Unterricht an die Thematik wieder anzuknüpfen, um somit das Interesse der Schüler und Schülerinnen langfristig zu binden.

Im Vorfeld ist zu überlegen, ob die Kinder zu Dritt oder zu Viert jeweils einen Fragebogen zusammen, oder ob jedes Kind seinen Fragebogen alleine ausfüllt. Ein gewisser Erfahrungsaustausch unter den Schülern und Schülerinnen kann dabei sicherlich die Bewältigung der Aufgaben erleichtern und mithelfen, bei dem Bemühen, möglichst alles genau zu notieren, Stresserscheinungen zu vermindern.

 

Preise

Jedes teilnehmende Kind erhält am Veranstaltungstag eine Urkunde über seine Teilnahme an den Waldjugendspielen und eventuell eine kleine Broschüre z.B. über Sträucher und Bäume des Waldes.

Alle Klassen erhalten die gleiche Chance, einen der drei Hauptpreise bei der Verlosung im Rahmen der Schlussveranstaltung zu gewinnen.

 

Schlussveranstaltung

Es findet eine offizielle Abschlussveranstaltung statt. Das Programm dieser Veranstaltung wird zwischen dem Forstamt Kurkölnisches Sauerland und der durchführenden Schule abgestimmt.

 

Presse

Die Information der örtlichen Presse bzw. eventuell von Fernsehen und Rundfunk übernimmt das Forstamt Kurkölnisches Sauerland.

 

 


 

1.8    Kooperation mit weiteren Arbeitskreisen

 

 

1.8.1.  Arbeitskreis Offener Ganztag

 

Die Franziskus-Schule nimmt regelmäßig an den Treffen des Regionalen Bildungsbüros des Kreises Olpe teil. Dort treffen sich die Lehr- und Fachkräfte der Offenen Ganztagsschulen im Kreis Olpe.

Für Meggen sind dort Frau Krutwig und Frau Budde vertreten. Frau Spornhauer vom Bildungsbüro informiert die Teilnehmer über die Bildungsberichte der Offenen Ganztagsschulen in NRW. Aktuelle Themenbereiche waren Personal, Raumsituation, Angebote, Hausaufgaben etc.

 

 

1.8.2  Arbeitskreis Gemeinsames Lernen

 

Auf dem Weg zur Inklusion hat sich 2011 der Arbeitskreis „Gemeinsames Lernen“ der Region Lennestadt-Kirchhundem gegründet. In diesem Arbeitskreis treffen sich regelmäßig  am GL beteiligte Grundschullehrer, Sozialpädagogen und Förderschullehrer  zum Austausch und zu Fortbildungen. Für die Franziskus-Schule nehmen Frau Krutwig und Frau Ledig an den Treffen teil.

Ein Ergebnis der Arbeit dieser Arbeitskreistreffen ist der Leitfaden zur Arbeit im Gemeinsamen Lernen (siehe auch 3.2.4 GL-Konzept).